Die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich vertraut auf ORC

Im Rahmen eines Projektes innerhalb des Gesamtkonzerns konnte die interexa AG die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich erneut überzeugen. Die RLBOÖ benötigte kurzfristig eine Lösung für das OpRisk-Management innerhalb ihres Konzerns. Zusätzlich sollte das System zukunftssicher sein und die Einbindung der 82 Raiffeisenbanken in Oberösterreich ermöglichen. Nachdem die interexa AG innerhalb weniger Monate die Lösung bei der RLBOÖ, der Hypo Salzburg und der Hypo OÖ erfolgreich implementieren konnte, wurde 2018 eine COREP Lösung für das OpRisk eingebunden. In weiteren Ausbaustufen werden die Workflows und das Reporting erweitert die Konzern Unternehmen und weitere Raiffeisenbanken in Oberösterreich eingebunden.

Die RLB OÖ entschied sich für die OpRisk-Lösung der interexa AG auf Grund der offenen Architektur und der Erweiterbarkeit des Systems, was es ermöglichte die entsprechenden Workflows flexibel anzupassen. Entscheidend war außerdem die Möglichkeit der zentralen und dezentralen Erfassung sowie die Mandantenfähigkeit. Die folgenden Voraussetzungen sollten zudem erfüllt sein:

  • Auswertbarkeit mehrerer Mandanten
  • Rollen- und feldgesteuerte Zugriffsrechte
  • hohe Flexibilität bei notwendigen Masken- und Feldanpassungen
  • revisionssichere Historisierung
  • einfache Bedienbarkeit für den End User
  • manuelle Erfassung und Importmöglichkeit
  • geringe Abhängigkeit vom Entwickler
  • hoher Kosten/Nutzen-Faktor
  • hoher Automatisierungsgrad
  • Schnelligkeit bei Customizing

Alle Anforderungen der Raiffeisenlandesbank OÖ sind durch ORC 2017 erfüllt.

Logo Raiffeisen Landesbank Oberösterreich